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Textverarbeitung

Während in den CAD-Programme in den Anfangszeiten nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten hatten, Texte zu "handeln" (zu erzeugen, zu verändern, zu formatieren, ...) hat sich dies mit den Anforderungen der Anwender grundlegend geändert. Insbesondere die neuen Windows-basierenden CAD-Programme besitzen Funktionen zur Textverarbeitung, die dem Leistungsumfang von anderen Windowsprogrammen nicht nachstehen. Das betrifft insbesondere die Formatierungsmöglichkeiten sowie die Verwendung der Systemschriften (Truetype, Postscript, ...)
Neben den auch in anderen Programmen üblichen Funktionen werden im CAD-Programm aber auch spezielle Features (Eigenschaften) benötigt:
- freie oder von anderen Elementen abhängige Plazierung im Koordinatensystem
- freie oder von anderen Elementen abhängige Winkellage
- Einhaltung / Konvertierung (verschiedener) Zeichnungsnormen
- Auswertefunktion die aller Texte einer Datei angewendet werden
- Generierung von Textausgaben in Abhängigkeit von Attributen, die graphischen Elementen zugeordnet sind
- Einpassen von Text (-größe und -länge) in die Graphik/ in einen vorhandenen Raum
- Ansichts- und Zeichnungsabhängige Darstellung
- Unterscheidung zwischen Bildschirmdarstellung und Druckausgabe

Einige Kriterien für Textmanipulation im CAD-Programm:
- Möglichkeiten des Textexports
- Textimport aus speziellen Textanwendungsprogrammen
- Verknüpfungen mit speziellen Textanwendungsprogrammen
- Funktionsumfang und Bedienungskomfort des integrierten Texteditors
- Einbindung eines externen Texteditors

Häufig wird in CAD-Dateien bei der Handhabung von Texten und dem Funktionsumfang zwischen (Einzel)Text (=Einzelzeile oder -wort), einem (mehrzeiligem) Textblock und einem Fließtext unterschieden.


Internationaler Begriff

Synonym

Acronym

Beispiel


Siehe auch