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Inkjet-RP-Verfahren

Das Endergebnis bei 2D-CAD-Systemen ist häufig die Zeichnung. Die herkömmlichen Ausgabegeräte dafür sind Drucker oder Plotter.
Das Resultat der Arbeit mit einem 3D-CAD-System ist ein dreidimensionales Modell und dieses kann auf einem normalen Drucker nur unzureichend - nämlich zweidimensional - wiedergegeben werden. 3D-Drucker mit dem "Inkjet-RP-Verfahren" sind technisch gesehen die Fortsetzung herkömmlicher Tintenstrahldrucker. Sie geben mit herkömmlicher Tintenstrahldrucker-Technik solide Gegenstände (in drei Dimenionen) aus. Diese Technik zählt zu den generativen Fertigungsverfahren.
Zu unterscheiden sind:
- Thermoplastische Inkjet-Modelle = Diese Geräte besitzen zwei Düsenköpfe (Mit einem Kopf wird Kunststoff für den Modellaufbau, mit dem anderen ein Wachs-ähnlicher Stoff für die Stützkonstruktion auf die Arbeitsebene gesprüht.)
- Drucker für Photopolymer-Kunststoff = Diese Geräte bauen einen Körper schichtweise durch Versprühen von lichtempfindlichen Kunstharzen auf. Eine UV-Lampe im Druckkopf härtet den Kunststoff aus. Eine Stützkonstruktion ist nicht erforderlich.


Internationaler Begriff

Synonym

Acronym

Beispiel


Siehe auch