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Integral-Image-Display

Die Integral-Image-Technik bei 3D-Displays rekonstruiert das von einem 3D-Modell ausgehende Licht einschließlich der Abstrahlrichtung. Jedes Pixel verhält sich so wie eine Lochkamera: Je nachdem, von wo aus das Modell betrachtet wird, sieht man einen anderen Teil. Dies wird erreicht durch eine "Linse" pro Pixel, hinter der eine Anzahl von Sub-Pixeln die Bildinformationen für die unterschiedlichen Betrachtungsrichtungen bereitstellen. Vergleichbar ist dies mit dem Facettenauge von Insekten, bei dem jede Facette ein 2D-Image pro Perspektive liefert.
Nachteil dieser Technik: Mit der heute möglichen Auflösung kann keine optimale Darstellungsqualität erreicht werden.


Internationaler Begriff

Synonym

Acronym

Beispiel


Siehe auch