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Gerichtete Assoziativität

"Gerichtete Assoziativität" ist eine Assoziative Konstruktionsmethode, bei der die Elementbeziehungen in der Reihenfolge ihrer Generierung erfaßt werden. Größe und Positionierung der einzelnen Elemente werden auf prozedurale Weise nacheinander definiert. Das erste Element muß dabei "vollständig" beschrieben sein, bevor das nächste definiert werden kann.
Bsp.:
Gerade A ist parametrisch definiert als Parallele zu B
Dadurch folgt A jeder Änderung von B bei einer Veschiebung, Drehung o. ä. Allerdings kann A selbst nicht verschoben werden.
Im Variational Design kann sowohl A als auch B veschoben werden.


Internationaler Begriff

Synonym

Acronym

Beispiel


Siehe auch