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Finite-Elemente-Methode

Die Finite-Elemente-Methode dient zur Untersuchung statischer, dynamischer, thermischer, strömungstechnischer und anderer Erscheinungen in einem Bauteil oder einer Konstruktion.
FEM nimmt aufgrund des gestiegenen Zeitdrucks bei der Entwicklung und dem Bestreben nach Einsparung von Prototypen immer mehr an Bedeutung zu.
FEM-Software besteht generell aus drei Grundkomponenten:
1. Preprozessor
2. Gleichunglöser (Solver)
3. Postprozessor
Der Preprozessor ist der Teil der die Berechnung vorbereitet. Mit ihm werden die CAD-Daten importiert und gegebenenfalls repariert, das Modell von nicht relevanten Details befreit (Defeaturing),die Lasten definiert und das Netz (Nach Bestimmung aus welchen Elementen das Netz aufgebaut wird) erzeugt.
Mit den Solvern wird die eigentliche Berechnung aus den Bereichen Festigkeitslehre, Strömung, Wärmeübertragung, Kinematik, … durchgeführt.
Postprozessoren dienen zur Auswertung der Rechenergebnisse in numerischer und graphischer Form (mit Hilfe von Farbverläufen.


Internationaler Begriff

Synonym

Acronym
FEM

Beispiel


Siehe auch