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Computergraphik

Wenn bei technischen Anwendungen von "Computergrafik" gesprochen wird, denkt man primär an den Einsatz von Vektorgrafik-Programmen. Bei dieser Art von Programmen werden Darstellungen erzeugt, die aus geometrische Grundformen (=Entities, Elemente, Primitive) generiert werden. Allerdings spricht man auch bei fotorealistischen Bildern (fälschlicherweise?) von "Pixelgrafiken". Diese Abbildungen werden aus einzelnen Bildpunkten aufgebaut. "Pixelgrafiken" sind streng genommen Abbildungen in denen geometrische Grundformen dargestellt werden, die aus einzelnen Bildpunkten (=Pixeln) aufgebaut werden. Das eine genaue begriffliche Zuodnung zu Vektor- bzw. Pixelgrafik-Programmen nicht möglich ist, sieht man daran, dass erstere oftmals auch Pixelgrafiken handhaben können (z. B. bei Darstellungen von Oberflächen oder Füllmustern).

"2D-Computergrafik" - aus Sicht der technischen Anwendung- steht für die Erzeugung, Handhabung und Verwaltung von Bildern, deren Bestandteile (=Primitive) sich in der Ebene beschreiben lassen. Bei diesen Bestandteilen, handelt es sich meist um mathematisch einfach zu beschreibende Objekte wie Linien, Kreise oder Polygone.

Die "3D-Computergrafik" - aus Sicht der technischen Anwendung- beschäftigt sich sowohl mit dem Entwurf und der Beschreibung eines Modells, dessen geometrischen Grundformen im dreidimensionalen Raum beschrieben werden, als auch mit der Ausgabe des Ergebnisses als Rastergrafik, stereoskopische 3D-Bilder oder animierte Filmsequenzen.
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Internationaler Begriff

Synonym

Acronym

Beispiel


Siehe auch