Inhalt

Rechnerintegrierte Produktion

CIM bedeutet die Rechnerintegration der gesamten Betriebssteuerung. Nach A. W. Scheer besteht CIM im wesentlichen aus zwei Zweigen:
die primär technisch ausgerichteten Informationssysteme (CAD, CAE, CAP, CAM, CAQ) und die betriebswirtschaftlich-planerische Funktion (PPS).
CIM bezeichnet demnach die integrierte Informationsverarbeitung für betriebswirtschaftliche und technische Aufgaben eines Unternehmens. Entscheidend ist wie gut die Intergration realisiert werden kann. Die Softwaresysteme
im Produktionsbereich sollen nicht Insellösungen sein, sondern als integrierte Systeme
zusammenwirken. Integration beinhaltet Funktionsintegration und Datenintegration.
Von Funktionsintegration wird gesprochen, wenn Funktionen aus verschiedenen Softwaresystemen für eine durchgängige Vorgangsbearbeitung gleichzeitig zur Verfügung stehen oder sich wechselseitig aktivieren können. Datenintegration bedeutet die Nutzung der gleichen Daten von verschiedenen Softwaresystemen.


Internationaler Begriff
Computer Integrated Manufacturing

Synonym

Acronym
CIM

Beispiel


Siehe auch